Leo Lawine

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Schon im zarten Kindesalter von 6 Jahren trötete er auf seiner echten Plastiktrompete sämtliche Songs nach – damals noch leicht eintönig, denn das Teil konnte ja leider nur einen einzigen Ton hervorbringen – aber das machte ja nichts, denn laut war`s ja trotzdem. 

Nachdem die ersten Klavierstunden von Onkel Berthold, Klaus Röder und Frau Stein (aus und in Bamberg – wie hieß die Gute jetzt gleich wieder mit Vornamen ??) den Grundstein für die weitere musikalische Richtung vorgaben, baute er sich mit 16 seine erste elektronische Orgel – eine Dr. Böhm Orgel - selbst. In der Band "EXERCISE" sammelte er erste Erfahrungen in Sachen Bühne.

Mit 18 – man durfte da ja endlich auch in die Disco zum tanzen – Leo drehte den Spieß aber um und kurbelte für 6 Jahre (schon wieder diese Zahl…) in den damals angesagtesten Discos Oberfrankens an den Reglern und Plattentellern!

Akkordeon, Gitarre und Schlagzeug, Blockflöte, Melodica, Plattenspieler und Cassettenrecorder rundeten mittlerweile den musikalischen Fuhrpark ab, auch die zweite Band "Young Smash" ( als Verstärker für die Orgel diente damals noch ein echt antikes Röhrenradio)  machte schon damals Furore, da die von Leo selbstgebaute Leslie- Box sich aufgrund starker Unwucht im Laufe eines Auftrittsabends bis zu zwei Meter weit von selbst auf der Bühne bewegte.

Nach den nächsten beiden Coverbands – "Free Men" und "Revanche" (hier rechts im Bild in der Turn- und Festhalle Tettau an den Keyboards) war Leo als Mixer der Stadtkapelle Teuschnitz aktiv – es folgte dann jedoch eine längere Zeit der totalen musikalischen Abstinenz - zumindest auf oder vor der Bühne.

Ungefähr Hundert Jahre später hatte Leo nach einem höllischen Sturm-Hagel-Platzregengewitter zu Beginn der "Songs an einem Sommerabend" in Bad Staffelstein dem verzweifelten Moderator Ado Schlier leichtsinnigerweise den Vorschlag gemacht, die durchnässten Gäste ein Liedchen singen zu lassen – wie verhängnisvoll !

Nachdem Leo im Jahr 2002 in der Bamberger Musicalproduktion "Cleopatra" – ein Projekt mit über 150 mitwirkenden - die Hauptrolle des Cäsar übernommen hatte, somit in Sachen "Leo Lawine" zwei Jahre pausieren musste, wurde es endlich Zeit, einen neuen Partyhit zu schreiben. 

Im April 2005 konnte dieser dann endlich auf dem Künstlertreff  in Karlsruhe der Öffentlichkeit zum ersten Mal vorgestellt werden – diese "Expedition ins Bierreich" wurde gleich am ersten Abend ein optisch- und akustisches Highlight nicht nur für das anwesende Fachpublikum, sondern auch für die Fernsehkamera, deren Dompteur einigen Stress hatte, das Pelztier im echten Haifischfell auf` s Band zu bannen… (Danke – Carmen Reiter, DJ Don Jogi und Leo König - es war ein lustiger Abend !)

Lasst euch überraschen und seid gespannt, was euch Leo demnächst an neuen Titeln präsentieren wird!

Fanclub und Management finden Sie auf der Homepage von Leo Lawine.

Hörprobe " Jetzt geht die Post ab"http://www.amazon.de/Jetzt-geht-die-Post-ab/dp/B00SFO1Y5I

Hörprobe "Partyspass" http://www.amazon.de/Partyspass/dp/B00JZGMHMO/ref=sr_1_1/276-5002539-1344860?s=dmusic&ie=UTF8&qid=1412088090&sr=1-1&keywords=Leo+Lawine+-+Partyspass

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