Udo Wenders

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Udo Wenders, der Mann mit der tiefen Stimme, der uns seit 2008 versprochen hat, dass der letzte Zug immer ankommt, etwas das sich im Schlager gut macht, aber Bahnfahrer auch andere Lieder singen können, dieser Udo Wenders ist im Grunde ein fröhlicher, humorvoller Mensch. Die Sonne des Südens steckt in dem Mann, der seine kreativen und künstlerischen Wurzeln unter anderem aus dem Kärntner Liedgut verdankt. Mit ‚Der letzte Zug, Cara Mia‘ trat Wenders 2008 beim Grand Prix der Volksmusik auf und ging als Sieger beim österreichischen Vorentscheid vom Platz. Damals setzte sich der Zug in Bewegung und Wenders, der Kabarettist und auch exzellente Komiker, fand sich für die nächsten Jahre in der Rolle des singenden Frauenverstehers, der starken Schulter zum Anlehnen und der Stimme Sehnsucht wieder. Er sang Lieder wie ‚Zärtliche Signale‘ oder ‚Jedesmal ist es für immer‘ und erkannte irgendwann, dass es doch nicht für immer ist, sondern es an der Zeit war um eine Veränderung einzuleiten. Das Produzententeam Markus Holzer und Klaus Koschutnig. Sie pflegen einen anderen Zugang zur Musik  als es im Schlagergeschäft jahrzehntelang üblich war. Die keinem Künstler ein Lied und ein Image umhängen wollen, sondern der Künstler soll so sein wie er ist. Es gilt vielmehr die Stärken zu verstärken. Authentizität hat Vorrang vor allem. ‚Der Markus ist der erste Produzent in all den Jahren gewesen, der mich direkt gefragt hat ob ich glücklich bin, mit allem was ich da mache und nachdem meine Antwort eher durchwachsen war, hat er nur gesagt: Udo, wir müssen miteinander reden‘, erzählt Wenders. Aus ‚Wir müssen reden‘ ist nun die erste gemeinsame Single des Teams geworden: Amada Mia, Amore Mio. Ein Klassiker des Italo-Pop aus den späten 70er Jahren. Es gibt einen neuen deutschenText und Wenders darf seiner komischen Ader freien Lauf lassen. Udo, der Mann mit dem nicht eben üppigen Haupthaar singt das Lied, das im Original von dem Schnauzbart El Pasador stammt. Dass ‚El Pasador‘ übersetzt ‚Die Haarspange‘ bedeutet, entbehrt auch nicht einer gewissen Komik. Amada Mia, Amore Mio – Für Udo Wenders brechen neue Zeiten an. ‚Ich fühle mich musikalisch angekommen‘, sagt er und ergänzt, ‚dass er jetzt endlich auch neue Facetten zeigen kann‘. Udo Wenders ist nun nicht mehr ausschließlich als der inhaltschwangere Romantiker unterwegs. Wenders ist wieder Wenders bevor der letzte Zug den Bahnsteig verlassen hat. Gut so, denn immerhin haben  wir heute 2015 und 2008 ist lange vorbei.

Fanclub und Management finden Sie auf der Homepage von Udo Wenders.

Hörprobe "Funiculi , Funiculi https://www.amazon.de/dp/B01HZLV2R6/ref=ap_ws_tlw_trk1

Hörprobe "Oh no" https://www.amazon.de/Oh/dp/B01B0LR0B4/ref=sr_1_1?s=dmusic&ie=UTF8&qid=1458029166&sr=1-1&keywords=udo+wenders+oh+no

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